Wer sind wir?

Von 2003 bis 2006 unterrichteten Fatema Nawaz und ihr Mann, Gereon Kolbecher, an zwei Kabuler Schulen, die beide von deutscher Seite wieder aufgebaut wurden.

Rasch wird den beiden bewusst, dass "ihre" Schulen sehr privilegiert sind im Vergleich zu tausenden anderer Schulen im Land, denen es meist am Notwendigsten fehlt.

Mit einigen Freunden in Deutschland beschliessen sie daher den gemeinnützigen Verein Ayendah ("Zukunft") zu gründen.


Warum gibt es uns?

Nach 23 Jahren Krieg und weiter anhaltender Unruhen ist die Infrastruktur des Landes zerstört, davon betroffen sind auch und vor allem die Bildungseinrichtungen des Landes.


Die Situation hat sich im Vergleich zu 2003 zwar etwas entschärft, dennoch benötigen zahlreiche Schulen und Bildungsprojekte weiterhin Unterstützung. Denn nachhaltige Bildung spielt im Generationenwerk des Aufbaus eine Schlüsselrolle. Der Bildungs-hunger der afghanischen Jugend ist groß, die afghanische Jugend drängt an die Schulen und Hochschulen.


Es existieren zu wenige Schulen und die vorhandenen sind überfüllt, nicht zuletzt durch den Mangel an qualifizierten Lehrkräften.  Ayendah setzt sich für die Verbesserung der schulischen Bedingungen ein.


Was tun wir? 

Mit unseren Spendengeldern unterstützen wir unterschiedliche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in Kabul und Umgebung (siehe einzelne Projektbeschreibungen).

 

AYENDAH


Verein zur Unterstützung afghanischer Bildungseinrichtungen e.V.